Das Geschichtenhaus hilft den Kindern den Aufbau einer Geschichte zu verstehen und sich diesen besser zu prägen.
Die einzelnen Teile des Hauses werden ausgeschnitten und nach und nach zusammengelegt. Zunächst wird mit der Einleitung gestartet.
Am besten druckt ihr das Haus in A3 aus.
Die Einleitung:
(„Leeres“ Haus in die Mitte legen) Wir möchten gemeinsam ein Haus bauen. Was fehlt denn hier, damit wir es betreten können? Die Tür! (Tür dazulegen) Die Tür stellt die Einleitung der Geschichte dar. Sie ist sehr wichtig. denn ohne sie können wir das Haus nicht betreten. Für die Einleitung müssen wir einige Fragen klären.
Wer? Wo? Was? Wie? Wann? Diese Informationen kommen in die Einleitung unserer Geschichte. (Wortkarten dazulegen)
Der Hauptteil:
Sobald wir im Haus sind, sind wir schon mitten in der Geschichte. Jetzt möchten wir erzählen, was in unserer Geschichte alles passiert. Der Höhepunkt unserer Geschichte befindet sich am Balkon. (Balkon auflegen)
Dorthin kommen wir über eine Treppe. Wir machen uns Schritt für Schritt auf den Weg zum Balkon - also zum Höhepunkt unserer Geschichte.
Damit unsere Geschichte möglichst spannend ist, bauen wir wörtliche Reden ein. Diese sind die Fenster unseres Hauses. (Fenster auflegen) Die Fenster sind sehr wichtig, denn sie spenden unserem Haus Licht. Je mehr wörtliche Reden unsere Geschichte hat, umso heller ist unser Haus! Pro wörtliche Rede können wir unserem Haus ein Fenster geben. Doch Achtung! Unser Haus hat nicht unendlich viel Platz, weshalb wir auch nicht zu viele direkte Reden einbauen sollten!
Damit wir unsere Geschichte und damit auch unser Haus schmücken können, brauchen wir Adjektive! (Blumen auflegen)
Sie stellen die bunten Blumen an den Fenstern und am Balkon dar. Je mehr Adjektive du einbaust, umso schöner wird deine Geschichte!
Versuche den Höhepunkt möglichst spannend einzuleiten!
Der Schluss:
Im Geschichtenhaus steht der Kamin für das Ende unserer Geschichte. Der Kamin ist sehr wichtig und so ist auch der Schluss der Geschichte! Der Schluss sollte nicht zu lang sein.
Überschrift:
Schließlich erhält unsere Geschichte eine Überschrift. Oft ist es einfacher die Überschrift zum Schluss zu schreiben. Sie sollte spannend sein und die Leser:innen motivieren unsere Geschichte zu lesen. Da sie so wichtig ist, stellt sie das Dach unseres Hauses dar. (Dach auflegen)







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